DigiDestined

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 DigiDestined Z [Play]

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HimbeerTeufel
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BeitragThema: Am Scheideweg   Do Okt 15, 2015 10:50 pm

Charakter: Hiroki
Partner: Elecmon
Gebiet: Küstenregion → Heimwald

Hiroki bekam nicht mit, wie Renamon gegen Kuwagamon kämpfte, doch hörte er deutlich das „Donnerschlag“ seines Partners, welches Renamon beim Attackieren unterstütze. Ob die Ladung elektrischen Stroms genug war, es zu besiegen? Sicher nicht, aber vielleicht würde es das Digimon einen Moment lähmen. Doch als Hiroki sich einen Moment umdrehte, sah er, dass es Kuwagamon nichts auszumachen schien. Der Panzer leuchtete einen Moment, doch nichts passiert, auch nicht, als Renamon es erneut angriff.

„Kisaka hat recht, ziehe dich auch zurück, Elecmon.“

Hiroki war froh, dass sie ihnen gehorchten, erleichtert, als er den verletzten Stolz, der Menschen zumindest zu einigen Dingen veranlasste, sah, da die Einsicht bei dem Digimon stärker war. Am liebsten hätte er Elecmon in diesem Moment in den Arm genommen und getragen, doch er wusste, dass es das nicht erlauben würde, zudem könnte es sie verlangsamen.

Kisaka war die erste, die den Wald als solchen erkannte und so tat er, wie sie sagte und versteckte sich mit ihr, hatte er doch keine bessere Idee. So langsam ging ihm die Puste aus und er konnte nicht mehr laufen. Sie saßen in der Falle, als Kuwagamon die Bäume nieder hackte und sich langsam ihrem neuen Versteck näherte.

Ihre Partner waren ebenso keine große Hilfe, auch wenn sie bisher mehr versucht hatten als sie Menschen. Ob es wohl immer so laufen würde? Müssten sie sich hinter ihren Digimon verstecken falls sie in der Lage zu diesem sogenannten digitieren waren? Hiroki wusste noch nicht so recht, wie er dazu stehen sollte. Was würde es für Elecmon bedeuten, stärker zu werden? Und wie könnten sie dies erreichen? Viellicht hätte er nicht darüber nachdenken und auf die Umgebung achten sollen, dann hätte er nicht Kisaka dazu bringen müssen, ihn zur Seite zu schubsen. Als er ihren Schrei hörte, dachte er schon an das Schlimmste, atmete aber dann erleichtert aus, als sie mit Renamon neben ihm hinter einem weiteren Baum unversehrt stand.

„Ob alles okay ist? Was ist mit dir?“

„Jetzt ist keine Zeit dafür, wir müssen weg“, ermahnte Elecmon ihn und auch wenn es recht hatte, so konnte er nicht anders als auf eine Antwort zu warten, bevor sie weiter rennen würden.

Also sah Hiroki noch ein weiteres Mal zu Kisaka um sicherzustellen, dass sie nicht mehr als einen Schrecken mitgenommen hatten, ehe sein Blick auf ihr Gerät viel. Die drei Punkte von zuvor waren zusammen und bewegten sich in eine Richtung, weg von der Küste. Doch dann war da ein neuer Punkt, in einer anderen Farbe als die Übrigen, der sich nicht zu bewegen schien. Doch genauso schnell wie er erschienen war, war er wieder weg.

„Kisaka. Was meinst du? Sollen wir die anderen suchen, und es zu fünft gegen es versuchen oder in die andere Richtung?“

Hiroki konnte sich die Zeit für die Frage nehmen, da Kuwagamon einen Moment inne hielt. Dass es sich für die nächste Attacke, vielleicht sogar eine stärkere, vorbereitete, kam ihm nicht in den Sinn, ehe Elecmon ihnen sagte, dass sie sich endlich entscheiden sollten.
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Syncie
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BeitragThema: Ei hier, Ei da, Ei tralala...   Fr Okt 16, 2015 11:12 pm

Charakter: Noah
Partner: Candlemon
Ort: Spielzeugstadt - Restaurant Digitamamon's

"Herzlich willkommen in meinem bescheidenem, aber dennoch sehr schmackhaften Restaurant. Mein Name ist Digitamamon und ich bin Euer heutiger Koch, Essensservierer, Ratgeber und sogar Vorkoster, wenn dies von Wünschen ist!"
Ein Ei, ungefähr bis zu Airis Hüfte gehend, stand urplötzlich neben den drei Digirittern und ihren Partnern. Das Ei hatte zwei Löcher auf der unteren Seite, aus welchem seine beiden grünen, dicken Beine hervorschauten. Zudem hatte es noch ein weiteren Loch direkt in der Mitte, aus welchem ein dunkles Gesicht mit gelben Augen hervor schien.
"Erfreut, mein Name ist Candlemon. Und dies hier sind Terriermon, Airi, Alexandra, Pawnchessmon und mein bescheidener Menschenpartner Noah. Wie sieht denn die Speisekarte für heute aus, wertes Digitamamon?"
"Nun, wertes Candlemon. Heute auf der Speisekarte und besonders empfehlenswert, wie ich finde, ist unser Spiegelei, gesalzen mit Hochlandsalz, gebraten in einer Pfanne aus Digistahl."
Das Ei und die Kerze schienen sich auf Anhieb zu verstehen, redeten pausenlos miteinander und schienen sogar fast freundschaftliche Beziehungen zueinander pflegen zu können. Und so geschah es, dass Digitamamon den Menschen und ihren Partnern anbot, das heutige Essen komplett umsonst zu sich nehmen zu dürfen.
"Immerhin zu etwas bist du gut, Candlemon!", gab Noah ein wenig abwesend wie auch abweisend von sich, als Digitamamon die Bestellung von allen aufgenommen hat und gegangen war, um diese Spezialitäten zuzubereiten.
"Dennoch ein wenig merkwürdig, dass alle Speisen irgendwas mit Eiern zu tun zu haben scheinen", gab Airi nur am Rande zu Protokoll.
"Spiegelei, gekochtes Ei, Rührei...", erwiderte Terriermon nur.
"Besonders gefiel mir ja das Rührei a la Mama, eingerührt in Mayonnaise, gewürzt mit Pfeffer und serviert mit Kamilleblättern", das war wieder Candlemon.
"Friss' den Fraß mal selber...", das Noah.

Es dauerte eine Weile, in welcher die Anwesenden ihre Mahlzeit voller Freude verspeisten, so viel wie nur möglich, immer und immer mehr, bis einer nach dem anderen nicht mehr konnte.
"Ich bin ja so voll!", gab Airi nur kurz von sich, starrte auf seinen leeren Teller und dann in die Gruppe. Anscheinend war auch Lexy inzwischen fertig und selbst Pawnchessmon und Terriermon schienen viel gegessen zu haben.
"Hmpf...", der braunhaarige Jugendliche aus Deutschland wiederum saß nur betrübt am Tisch, sah sich eine Weile im Restaurant um mit seinen stechend braunen Augen und stand dann auf.
"Wieso ist hier eigentlich niemand außer uns? Kann sich Digitamamon überhaupt leisten, uns sein Essen kostenlos anzubieten, wenn es gar keine Gäste hat?"
"Nun, jetzt wo du es sagst, Noah...", Terriermon runzelte seine 'Stirn', fiel kurz daraufhin jedoch bewegungslos zu Boden und schnarchte vor sich hin. Anscheinend taten es ihm kurzerhand später auch Lexy, Pawnmon und Airi nach.
"Nanu? Was ist denn jetzt los?", gab Noah verwundert von sich und blickte sich abermals um.
"Ich... nun... Noah... hinter... dir...", auch Candlemon, welches sich sehr stark vollgestopft hatte, schloss allmählich seine Augen und schlief ein.
"Hyperblitz!", es krachte und wummte im ganzen Restaurant, als urplötzlich aus dem nichts das vorhin noch so freundliche Ei aus eine der Türen gerast kam und mit einem starken Schwung Noah gegen die nächste Holzwand bretterte.
"Argh... au!", gab er nur erschöpft von sich und sackte in der Abstellkammer, in welcher er gelandet war, entkräftet zusammen.
"Ich hatte ehrlich gesagt gehofft, dass ihr alle schön artig euer Essen aufesst und ich so ein leichteres Spiel haben werde. Aber da du elendiger Mensch anscheinend eh viel zu schwach bist, werde ich immerhin noch etwas Gegenwehr haben, dennoch aber haushoch gewinnen. Hach, wie ich meinen Beruf liebe! Hyperblitz!"

Ein weiteres Mal wurde der Jugendliche gerammte, nun direkt durch die Holzwand des Restaurants nach außen auf die Straße des Gewerbebezirkes.
"Argh, du Mistkerl!", einen weiteren Angriff konnte Noah dieses Mal, wenn auch nur knapp, entfliehen.
"Ich krieg dich ja doch! Hyperblitz!", abermals versuchte es das Ei, traf Noah wieder und beförderte ihn kurzerhand gegen die nächste Wand. Dieses mal eine massive Steinwand, die starke Schmerzen beim Menschen hervorriefen.
"Was soll der Kack?"
Noah, welcher sich am Boden befand, an der Steinmauer lehnend, blickte allmählich wütend auf das massive Ei zu.
"Ich mach dich ja eh kalt!", erwiderte nur Digitamamon und rannte abermals auf den Jugendlichen los.
"Heißwachs!"
Urplötzlich ohne großartige Ankündigung entfachte nun ein kleines Feuer, welches jedoch das komplette Ei umhüllte und dieses vor Schmerzen auf die Knie gehen ließ.
"Wer war das?"
"Ich, mein wertes Digitamamon!", die Kerze, welche vorhin noch in den Schlaf gefallen war, hatte sich inzwischen wieder aufgerappelt, blickte böse in Richtung des Eis und dann zwischen Noah und diesem hin und her.
"Na warte! Hyperblitz!",wütend rannte das Ei auf die Kerze zu.
"Rasierwind!"
Nun war es Reppamon, welches aus dem Nichts aufgetaucht war, dem Ei eine Verletzung zufügte und in die Richtung von Tobucatmon schleuderte, welches auf der gegenüberliegenden Seite erschien und dem Ei ein Tritt versetzte.
"Argh! Au! Wie kann das sein? Ihr müsstet doch schlafen!", allmählich wurde Digitamamon richtig wütend, als er nun auch noch sah, wie Lexy und Airi bei Noah auftauchten, um diesen auf die Beine zu verhelfen.
"Während du in der Küche warst, tischten Candlemon und Pawnmon uns bereits eine Mahlzeit auf. Eine These, wieso du keine Gäste hättest und so nett wärst und warum du uns dein ach so schmackhaftes Essen kostenlos anbieten würdest. Wir hatten dich bereits zuvor durchschaut und dein Essen kein bisschen angerührt!"
"Und... wo war es dann bitte?"
Airi grinste fast schon ein bisschen hämisch, als er dem Ei davon erzählte, wie sie das Essen einfach aus dem hinter ihnen befindlichen Fenster warfen. Klar war es Essensverschwendung, doch wer bitte wollte ein mit Schlafmittel verseuchtes Essen noch freiwillig anrühren? Sofern man keine Schlafprobleme hatte, heißt es natürlich.
"Es reicht!",nun wirkte Digitamamon noch wütender als zuvor,"Albtraum!"
Aus dem vorderen Loch, aus welchem man die Augen des Gegners sehen konnte, kam nun ein schwarzer, düsterer Schatten geflogen, traf Tobucatmon und Reppamon, welche sich beiden in der Luft befanden und gemeinsam zu Boden fielen, direkt auf Airi und Lexy landend.
"Airi? Lexy?", Noah schien nun rechtlich erschrocken über die Attacke des Gegners zu sein und wandte sich kurzerhand seinen Freunden zu, gar nicht bemerkend, dass Digitamamon sich ihm näherte.
"Noah!", Candlemon schrie lauthals auf und warf sich noch rechtzeitig vor seinem Partner, wurde jedoch von der gewaltigen Wucht des Eis mitgerissen und gegen den Deutschen gerammt, welcher gemeinsam mit seinem Partner abermals gegen die Steinmauer prallte. Diese begann beim Aufschlag zu bröckeln, riss entzwei und fiel dann in sich zusammen. Kerze und Mensch landeten hinter der Mauer in einem merkwürdigen, kleinen Tempel.
"Argh!", Candlemon lag verletzt am Boden, Noah direkt neben ihm.
"Erst Airi und Terriermon sowie Lexy und Pawnchessmon und jetzt tust du auch noch Candlemon weh? Es reicht mir, ich mach dich platt! Niemand vergeht sich an meinen Freunden!"
Als Noah diesen Satz zu Ende gesprochen hatte, fing urplötzlich sein Digivice an zu leuchten, doch auch ein merkwürdiges, wohlwollendes Licht wärmte seinen Rücken sanft. Voller Hoffnung drehte sich der Jugendliche um, wandte damit dem Gegner abermals seinen Rücken zu, doch schien er überhaupt keine Angst vor dem nächsten Hyperblitz des Ei's zu haben.
"Mein Armorei?", fragend begutachteten die braunen Augen des Jungen das vor ihm liegenden, leuchtende Ei, danach streckte er seine rechte Hand zu diesem, berührte es und festigte seinen Entschluss, Digitamamon zu besiegen. Doch nicht auf eigene Faust, wurde ihm doch klar, dass dies nur als Team machbar ist und er nicht alles auf eigene Faust angehen könnte.
"Digiarmor der Hoffnung: Erstrahle!", lauthals schrie sich der Junge die Seele heraus, während sich das Ei in seinem Digivice materialisierte und daraufhin in RIchtung der Kerze leuchtete. Diese schien urplötzlich wieder super fit zu sein und, was noch beeindruckender war, veränderte es doch seine Form und sein Aussehen.
"Candlemon Armordigitation zu Wisemon, Schimmer der Hoffnung!"
Digitamamon erschrak und blieb kurzerhand stehen, als es plötzlich einen menschenähnlichen Magier vor sich in der Luft schwebend vorfand, welcher umhüllt von einer Robe schien, einzig und alleine seine goldend schimmernden Augen neben dem sonst so düsteren, schwarzem Gesicht von sich preisgab.
"Ich mach euch kalt!", schrie Digitamamon aufgebracht und schleuderte seinem neuen Gegner einen Albtraum hinterher.
"Pandoras Büchse!", Wisemon schien recht unbeeindruckt von seinem Gegner zu sein, beschwörte eine düstere Box, die von finsterer Aura umhüllt war und ließ diese für einen winzigen Augenblick öffnen. Es dauerte nicht lange, fast schon unbeeindruckend war es, als die Box sich öffnete, den Albtraum einsaugte und daraufhin wieder geschlossen wurde und verschwand.
"Was soll das denn? Du spielst mit unfairen Mitteln!"
"Sagt der, der Schlafmittel ins Essen tut?", Noah schrie das Ei-Digimon schon förmlich an.
"Hey Noah, wir wollen auch mitspielen!", Lexy und Airi schon inzwischen mitsamt Partner wieder auf den Beinen zu sein.
"Ich werde seinen Albtraum aufsaugen, damit sollte er nur noch in der Lage sein, uns zu rammen! Es ist für ihn unmöglich zu gewinnen!", als Wisemon anfing, mit telepathischen Kräften sowohl Airi, Lexy wie aber auch Noah in der Luft schweben zu lassen, schien sich dessen Gesagtes bewahrheitet zu haben. Während jeglicher Albtraum von seiner Büchse verschluckt wurde, befand sich nun niemand mehr am Boden und konnte vom Hyperblitz des Eis getroffen werden. Der restliche Kampf also sollte kein großartiges Problem mehr für Tobucatmon und Reppamon sein, wie Noah fand. Endlich lächelte er mal, während er zu Boden schaute und dann Richtung seiner menschlichen Mitstreiter. Als diese sein Lächeln erwiderten, drehte er sich kurzerhand wieder mit seinem Kopf Richtung Boden, wollte er doch sein 'Schauspiel' aufrecht erhalten. Auch wenn es ihm von nun wohl an schwerer fallen würde, Gesprächen mit den anderen aus dem Weg zu gehen.
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BeitragThema: Re: DigiDestined Z [Play]   Sa Okt 17, 2015 1:26 pm

Charakter: Liam Richter
Partner: Gaomon
Ort: -> Spielzeugstadt

"Also... Ähm... Tud mir ja Leid dass ich auf dir gelandet bin, aber das ist kein Grund mich jetzt anzuschweigen."
Keine Antwort.
"Ich kann doch nichts dafür dass ich in eurer Welt gelandet bin. Und wo sind wir hier überhaupt."
"In der Digiwelt. Sagte ich bereits."
Das blaue Fellknäuel vor ihm schien ihm die Bruchlandung echt übel zu nehmen. Ehrlich gesagt hätte er sie auch vermieden, wenn er nicht urplötzlich in dieser Welt gestrandet wäre. Der Tag hatte ja schon schlecht angefangen. Er war heute ausnahmsweise in der Schule gewesen, weil er die Anwesenheitspflicht erfüllen musste. Gelangweilt wippte er ein wenig auf seinem Stuhl herum. Den genervten Blick seines Lehrers war er bereits gewohnt gewesen und ignorierte ebenso seine Mahnungen. Seine Gedanken drehten sich eher um die Musik in seinem Kopf. Als er einen Moment aber nicht aufpasste kippte er mit seinem Stuhl hinten über und fiel durch die Luft um letztenendes auf besagtem Fellknäul zu landen, welches sich Gaomon nannte.
"Kannst ja doch reden. Ich meinte allerdings wo wir uns in dieser Digiwelt befinden... und sag mir jetzt bitte nicht dass dieser Ort ebenfalls mit Digi anfängt und mit mon aufhört."
Liam wusste nur dass sie seit einiger Zeit einen Wald verlassen hatten und nun in einem Gebiet voller Sand waren.
"Wir nähern uns der Spielzeugstadt."
Ein Blick auf das komische Navi zeigte ihm wiedermal nur ein paar leuchtende Punkte auf die sie zu liefen. Er konnte sich einen Seufzer nicht verkneifen. Spielzeugstadt klang nicht gerade... beeindruckend. Eher kindisch, aber vielleicht gab es da etwas Essbares was keine Frucht war. Er hatte zwar nichts gegen Obst, doch wurde das irgendwann fad.
Der Rest des Weges verlief ereignislos und vor allem still, bis sie endlich die Spielzeugstadt erreichten. Liam nahm nun seine Kopfhörer ab. Die Stille war ihm auf Dauer zu langweilig gewesen, doch nun war es nicht mehr still. Es war sogar recht laut. Geschrei, Gebrüll, Gepolter.
"So... Liam wo sind die anderen Digiritter."
Liam warf nur einen flüchtigen Blick auf seine Karte, denn er hatte schon eine grobe Ahnung.
"Folge einfach dem Lärm. Immer geradeaus."
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